Erfolgreiche Projekte der letzten Jahre in der Marktgemeinde Ruhstorf.
Der CSU-Ortsverband hat diese Projekte begrüßt und unterstützt . . .

Die Starkregenereignisse in den Jahren 2013 und 2016 haben sowohl bei vielen Hausbesitzern als auch bei öffentlichen Einrichtungen und an der öffentlichen Infrastruktur Schäden in Millionenhöhe verursacht. Auch unser Gemeindegebiet war betroffen: Ruhstorf, Schmidham, Eholfing und Sulzbach waren stark betroffen von den Fluten de Rott, der ausufernden Bäche und des wild abfließenden Wassers aus Hängen der direkten Umgebung. Der Staat hat nochmals mit Sondermitteln die größten Schäden abgedeckt und Betroffene unterstützt.
In Zukunft sind jedoch sowohl die Kommunen als auch die Hausbesitzer gefordert Schäden in diesem Ausmaß erst gar nicht entstehen zu lassen. Die Ausweisung förmlicher Überschwemmungsgebiete, gezielter Objektschutz oder Aufklärung über die Möglichkeit des privaten Hochwasserschutzes sind wichtige Säulen des Gesamtkonzeptes der Marktgemeinde Ruhstorf. Wir unterstützen alle Maßnahmen, welch unsere Bürger vor Überschwemmungsschäden bewahren oder zumindest das Schadensausmaß reduzieren. Einiges ist bereits geschehen. Größere Maßnahmen, wie der Bau von Rückhaltebecken, brauchen Zeit und planerische sowie umfassende fachliche Begleitung.

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Der kontinuierliche Ausbau der Breitbandversorgung in allen Ortsteilen ist das oberste Ziel für die CSU Fraktion im Marktgemeinderat. Mit Ausgaben von durchschnittlich 500.000 Euro pro Jahr in der Haushaltsplanung des Marktes zählt die Bereitstellung dieser wichtigen Infrastruktur für alle Haushallte zu den vordringlichsten Projekten. In den nächsten Monaten erhalten im Rahmen der Ausbaustufe 2 weitere 70 Haushalte den Glasfaseranschluss.
Das Ausbauverfahren II soll noch in diesem Halbjahr abgeschlossen werden und technisch freigeschaltet werden Ein Teilerfolg zeichnet sich auch im Bereich des Höfe-Programms Vorwahlbereich 08506 ab, hier beginnen entgegen des vertraglich vereinbarten Baubeginns im Jahr 2022 bereits in diesen Tagen erste Aktivitäten für die Glasfasererschließung.

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Alt und Modern respektvoll nebeneinander:
Die klare Architektur, kombiniert mit den von den Ruhstorfer Bürgerinnen und Bürgern gewünschten Rauminhalten und Nutzungsmöglichkeiten – das ist die richtige und zeitgemäße Antwort für die Marktgemeinde als Industrie- und Forschungsstandort. Auf dem Mathäser-Areal entsteht ein multifunktionales Bürgerzentrum, ein Treffpunkt für alle. Hier kommen Jung und Alt, Einheimische und Gäste bei Veranstaltungen zusammen, hier finden ebenso örtliche Vereine eine Herberge. Großen Wert legten die Ruhstorfer zudem auf eine angegliederte Gastronomie, weswegen das alte Gasthaus in seiner ursprünglichen Form bestehen bleibt und von Grund auf saniert wird. Die Freiflächen rund herum werden völlig neu gestaltet, sie charakterisieren unterschiedliche Atmosphären: Im Norden ein kühler, am Wasser gelegener Biergarten, im Süden die windgeschützte Terrasse. Alt und Neu werden somit angemessen respektvoll behandelt und unterschieden. Die Neu- und Umgestaltung des Areals wird zum einen neue Akzente setzen, zum anderen die Ortsmitte attraktiv machen und beleben. Der Entwurf, der beim ausgeschriebenen Architektenwettbewerb einstimmig als Sieger hervorging, stammt vom Münchner Architekturbüro Martin Goldbrunner.

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Rund um die Schule, Kindergärten und Sportgelände wurde durch Schaffung ordentlicher Parkplätze und Zufahrtswege mehr Sicherheit für die Kinder geschaffen. Die Bürgerwiese mit verschiedenen Spielgeräten bietet für die rund 500 Kinder rund um den Platz eine willkommene Abwechslung.

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Mit einem kleinen Impulsprojekt hat der Markt Ruhstorf die Ortskernerneuerung begonnen. Direkt gegenüber dem Pfarrzentrum wurde ein altes Haus (Leerstand) beseitigt und ein kleiner optisch ansprechender Vorplatz zum kurzen Verweilen geschaffen. Ein städtebaulicher Missstand durch Schaffung eines zusätzlichen barrierefreien Gehwegs (vorher sehr schmal und gefährliche Engstelle) wurde beseitigt.

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Die Unterstützung der Dorfgemeinschaften mit Ihrem regen Vereinsleben ist einer der wichtigsten Aufgaben in der Ortspolitik. Vitale Dörfer sind von unschätzbarem Wert für des soziale Miteinander.

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Die erste große Maßnahme in der Städtebauförderung war die Umgestaltung der Reitmeierkurve. Das lange Zeit leerstehende Reimeierhaus ist nun ein modernes Wohn- und Geschäftshaus mit attraktiven Vorflächen und übersichtlicher Verkehrsführung für Fußgängerbereich und Ortsdurchfahrt. Das Haus wurde von Gerhard Pfaffinger, Hütting errichtet. Es wurden 8 Wohnungen geschaffen und zusätzlich eine Bäckereiladen mit Café und eine Physio-Praxis.

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. . . in enger Zusammenarbeit mit dem direkten Nachbarn des bisherigen Bauhofstandortes am Bachanger, der Zimmerei Fischer, wurde ein modernes und zeitgemäßes Bauhofgebäude gebaut. Es bietet mit verschieden Werkstätten, Waschhalle, Sozialräumen, Sanitärtraumen und Lagerflächen eine hervorragende Ergänzung zum bereits vorhandenen Standort beim Recyclinghof. Der Markt hat das Gebäude nach seinen individuellen Vorstellungen erstellen lassen und dann angemietet. Eine zeitgemäße und effektive Lösung.

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Der Dorfstadl in Eglse,ein lange ersehnter Wunsch der Dorfgemeinschaft. Neuer Treffpunkt für Jung und Alt und die Vereine.

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Im Jahr 2003 beantragte der Marktgemeinderat Ruhstorf für die Ortsteile Schmidham und Berg die Dorferneuerung, gefördert vom Freistaat Bayern. Offizieller Start war 2004. Damit aus einzelnen Projekten ein großes Ganzeswerden konnte, arbeiteten die Schmidhamer Dorfgemeinschaft, die Grundstücksbesitzer, die Marktgemeinde, das Amt für Ländliche Entwicklung und das Passauer Planungsbüro Wenzl Hand in Hand. Das gemeinsam entwickelte Gesamtkonzept beinhaltete in den unterschiedlichsten Bereichen Qualitätsverbesserungen für das Dorf. Mit einem finanziellen Aufwand von insgesamt 2,8 Millionen Euro wurden wichtige Maßnahmen umgesetzt, unter anderem neue Fußwegverbindungen, barrierefreie Gehwege, eine Festwiese mit Kinderspielplatz, die Renaturierung des Bachs entlang des Sportplatzgeländes, die Bushaltestelle in der Hausergasse für mehr Sicherheit der Kinder sowie ein neues Dorfgemeinschaftshaus. Der Aufwand hat sich mehr als gelohnt: Gerade das Bürgerhaus erfreut sich größter Beliebtheit, Bürgerinnen und Bürger haben hier eine neue Heimat gefunden. Auch der Dorfplatz bringt die Menschen zusammen, sorgt mit Festen, Feiern und Märkten für ein aktives und sehr lebendiges Dorfleben. Mit Hilfe der Dorferneuerung und durch das positive Zusammenwirken aller Beteiligten wurden zahlreiche private und öffentliche Maßnahmen erfolgreich gefördert und realisiert.

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